Entspannung & Schlaf, Magnesium

Besser schlafen und entspannen mit Magnesiumglycinat

Magnesiumglycinat bei Schlafstörungen

Wer an Schlafstörungen leidet, kennt die Auswirkungen: Auch tagsüber fällt es schwer, sich richtig zu konzentrieren. Selbst die kleinen Dinge des Alltags bringen einen schnell aus der Fassung. Wer das feststellt, sollte sich davon nicht beunruhigen und noch mehr stressen lassen. Es könnte ein simpler Grund hinter den Beschwerden stecken: Magnesiummangel. Die gute Nachricht: Das Defizit kann schnell und einfach ausgeglichen werden und man fühlt sich binnen weniger Wochen fitter, frischer und fröhlicher. Wir verraten im Folgenden alles, was man zum Thema Magnesiummangel wissen sollte.

Magnesiummangel ist keine Seltenheit

Es ist allgemein bekannt, wie wichtig eine ausreichende Versorgung mit Magnesium für den menschlichen Körper ist. Trotzdem ist nachgewiesen, dass zwischen 70 bis 90 Prozent der Bevölkerung an Magnesiummangel leiden. Das kann einer unausgewogenen nährstoffarmen Ernährung geschuldet sein oder an einem zu hohen Verbrauch in stressigen Lebensphasen, bei täglichem schweißtreibendem Sport oder an einer Schwangerschaft liegen. Der Körper kann Magnesium nicht selbst produzieren, ein Mangel an Zufuhr kann sich schon nach wenigen Wochen äußern. Darum gilt es, dem Körper genügend von dem multifunktionalen Mineral zu geben, um die vielen Vorteile für das Wohlbefinden nutzen zu können – wie z. B. innere Ausgeglichenheit, entspannte Muskulatur, erholsamer Schlaf, gemäßigter Blutdruck und eine positive Grundstimmung.

Wie äußert sich ein Magnesiummangel?

Leider gibt es keine eindeutigen Beschwerden, die konkret auf einen Mangel an Magnesium hinweisen, wie es z. B. bei eingerissenen Mundwinkeln und Vitamin B-Mangel der Fall ist. Ein nahezu eindeutiges Indiz für einen Magnesiummangel sind allerdings Wadenkrämpfe in der Nacht. Kommen dann noch häufige Antriebslosigkeit gepaart mit innerer Nervosität und Muskelverspannungen hinzu, kann dieses Symptombild ein Anzeichen einer Unterversorgung mit Magnesium sein. Ein Blutbild beim Hausarzt gibt Aufschluss, ob tatsächlich ein Mangel vorliegt.

Magnesiummangel effektiv ausgleichen

Um einen nachgewiesenen Magnesiummangel auszugleichen, sollte Magnesium durch die Nahrung aufgenommen werden. Besonders magnesiumreich sind Walnüsse, Haferflocken, Bananen, Brokkoli, Hülsenfrüchte und Sonnenblumenkerne. Die täglichen zwei Liter Mineralwasser sind ebenfalls ein guter Lieferant für das wertvolle Elektrolyt. Zusätzlich gibt es Nahrungsergänzungsmittel wie das Magnesiumglycinat – eine besonders verträgliche Art von Magnesium, das wegen seiner hohen Absorption häufig erfolgreich verwendet wird.

Empfohlen wird – laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung – eine durchschnittliche Tagesdosis von 140 Milligramm Magnesiumglycinat. Bei einem akuten und nachgewiesenem Magnesiummangel kann die Dosis, nach Absprache mit dem Hausarzt, auf 400-800mg erhöht werden. Magnesiumpräparate sind ohne Rezept erhältlich und erschwinglich im Preis. Sie können in Form von Pulvern, Salzen, in Kapselform oder als topische Öle konsumiert werden.

Casida bietet das Anti-Stress-Mineral in Kapselform an. Apotheker Alexander Helm – Gründer von Casida – rät zu einer Einnahme von drei bis vier Kapseln über den Tag verteilt. „So bekommt der Körper den gesamten Tag die optimale Zufuhr, die er zur Regeneration benötigt“. Eine Kapsel enthält 105 mg Magnesiumglycinat.

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Was macht Magnesiumglycinat so besonders?

Magnesiumglycinat ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das zur möglichen Verbesserung von Schlafstörungen, Nervenschwäche und nervöser Unruhe beiträgt. Ein Inhaltsstoff von Magnesiumglycinat ist unter anderem die Aminosäure Glycin, die für ihre allgemein beruhigenden Eigenschaften bekannt und für den Magen-Darm-Trakt sehr gut verträglich ist. Darum ist diese Art des Mineralstoffs für Menschen, die etwas gegen nervöse Spannungszustände und Schlafstörungen unternehmen möchten und einen sensiblen Magen haben, sehr zu empfehlen. Bei regelmäßiger Einnahme stellt sich nach wenigen Wochen Entspannung für Körper, Geist und Seele ein.

Um den Effekt zu unterstützen, sollte man sich viel bewegen, um Stresshormone abzubauen sowie sich mit Achtsamkeitsübungen vertraut machen, um die innere Ausgeglichenheit positiv zu beeinflussen.

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