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Beauty-Wirkstoffe: Die besten Klassiker und neusten Trends

Beauty Klassiker und Trends

Prall, strahlend und geschmeidig – so soll er sein, der perfekte Teint. Um die Gesichtspflegeroutine auf ein neues Level zu bringen sind absolute Wirkstoff-Booster gefragt. Vom Klassiker bis zu angesagten Trendstoffen, wir stellen die besten Schönheitshelfer vor.

Die Klassiker

Retinol gegen Falten und Pigmentstörungen

Retinol ist nicht nur der Lieblingswirkstoff vieler Dermatologen, sondern gilt auch als Wirkstoff Nummer 1 gegen Falten. Bekannt ist Retinol auch als Vitamin A. Es ist ein echter Allrounder – denn es baut das Bindegewebe auf und macht den Teint strahlender, reiner, lässt Poren schrumpfen, reduziert Pigmentflecken, stoppt den altersbedingten Zellabbau, regt die Kollagenproduktion an und mindert Falten. Kurzum: Retinol polstert die Falten von innen heraus auf und sorgt dafür, dass die Haut wieder glatter und praller wirkt. Aber der Wirkstoff kann noch mehr: Wird er über einen längeren Zeitraum aufgetragen, beugt er Hautalterung durch UV-Strahlung vor. Die Symptome geschädigter Haut wie Falten, Trockenheit und Überpigmentierung werden gelindert.

Anwendung: Aber so gut Retinol auch wirkt, so zickig ist es in der Anwendung. Bei sehr empfindlicher Haut, Rosazea oder einer Hautallergie sollte man mit dem Wirkstoff vorsichtig sein. Wer sich unsicher ist, der sollte die Creme zuerst an einer kleinen Hautstelle testen. Aber keine Sorge: In Deutschland darf Retinol nur in einer Höchstkonzentration von 0,3 Prozent eingesetzt werden. Zu Beginn sollte es nicht täglich verwendet werden, sondern nur zwei- bis dreimal pro Woche. So kann sich die Haut an die neue Behandlung gewöhnen. Dass der Wirkstoff am Anfang auf der Haut kribbelt, ist ganz normal. Bei Rötungen oder einem Brennen sollte das Produkt sofort abgewaschen werden. Es empfiehlt sich, Retinol abends aufzutragen, da es die Lichtempfindlichkeit der Haut verstärkt.

Produkttipp: Wir empfehlen einer reifen Haut das Retinol-Serum mit einer Konzentration von 1 Prozent Vitamin A – der höchstzulässigen in Deutschland. Alternativ ist die Retinol-Creme mit Hyaluronsäure eine gute Wahl für die Haut ab 50.

Retinol Creme mit Hyaluron

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Hyaluronsäure für mehr Feuchtigkeit

Der in der Kosmetikindustrie wohl beliebteste Wirkstoff ist Hyaluronsäure. Die gelartige und durchsichtige Flüssigkeit ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes und somit eine körpereigene Substanz. Seine Besonderheit: Hyaluronsäure ist es möglich, bis zu sechs Liter Wasser pro Gramm zu binden. Neben ihrem feuchtigkeitsbindenden Effekt schützt sie die Haut vor freien Radikalen, die den Alterungsprozess der Haut beschleunigen. In Cremes, Seren, Ampullen & Co wird Hyaluronsäure als Feuchtigkeitsspender und Anti-Aging-Helfer eingesetzt. Der aufpolsternde Wirkstoff wirkt als Auffüller zwischen den Kollagenfasern. Das heißt: Hyaluron füllt die Haut von innen auf und wirkt so gegen Mimikfältchen und trockenen Hautpartien.

Anwendung: Grundsätzlich ist Hyaluronsäure für jeden Hauttyp geeignet. Gerade trockene, dehydrierte Haut profitiert aber am meisten von den feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften der Hyaluronsäure. Sehr beeindruckend ist zudem, dass der Wirkstoff der Haut nie zu viel Feuchtigkeit spenden kann. Schon gewusst? Hyaluron hilft nicht nur von außen, sondern auch als Trink-Kur. Die sogenannten Beauty-Drinks enthalten nicht nur Hyaluronsäure, sondern auch weitere wichtige Nährstoffe, die das Haarwachstum fördern und Haut und Nägel kräftigen.

Produkttipp:  Mit dem hochdosierten Hyaluronsäure-Serum von Casida gönnen Sie Ihrer Haut eine Portion Extrapflege und füllen die Feuchtigkeitsdepots auf.

Hyaluron Serum Intensiv

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Vitamin C als Multitalent

Vitamin C stärkt nicht nur das Immunsystem von innen, sondern pflegt auch die Haut von außen. Die Liste, was Vitamin C (oder auch Ascorbinsäure genannt) alles kann, ist lang: Es hellt Pigmentflecken auf, wirkt gegen Falten, verfeinert Poren und bringt die Haut zum Strahlen. Aber auch für den Kollagenstoffwechsel der Haut ist Vitamin C unentbehrlich. Denn je älter wir werden, desto dünner wird die Haut. Das liegt daran, dass die Menge des Kollagens in der Haut abnimmt. Vitamin C kann dem entgegenwirken und die Kollagenproduktion sogar erneut ankurbeln. Aber nicht nur mit Falten macht Vitamin C kurzen Prozess, sondern auch bei unreiner Haut werden Pickel und Entzündungen durch seine antioxidative Wirkung gelindert. Und selbst bei inneren und äußeren Radikalen wie Stress, Luftverschmutzung oder Zigarettenrauch, spendet Vitamin C neuen Glow und lässt den Teint frisch strahlen.

Anwendung: Der Power-Wirkstoff sollte nicht in der täglichen Anti-Aging-Pflegeroutine fehlen. Grundsätzlich ist Vitamin C für jeden Hauttyp geeignet. Lediglich bei sensibler oder gereizter Haut sollte darauf geachtet werden, Produkte mit den hautverträglichen Vitamin C-Derivaten zu verwenden. Extra-Tipp: Die Anwendung von Vitamin C im Gesicht macht die Haut sehr empfindlich gegenüber UV-Strahlen. Tagsüber besser die pralle Sonne meiden oder zusätzlich einen Lichtschutzfaktor auftragen.

 

Produkttipp: Das hochpotente Vitamin C-Serum mit zugefügter Hyaluronsäure von Casida bringt Ihrer müden Haut wieder gesunden Glow.

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Die neuen Trendwirkstoffe

Squalan beschützt die Haut

Hergestellt wird Squalan entweder aus den Pressrückständen von Olivenöl – oder als nachhaltige Variante aus Zuckerrohr. Squalan kann aber auch aus der Hydrierung von Squalen, einem natürlichen Bestandteil des Körpers und des Sebums, der im Hauttalg zu finden ist, hergestellt werden. Der Hauttalg besteht zu ca. 15 % aus diesem Stoff. Der neue Trendwirkstoff stärkt den natürlichen Lipidfilm der Haut und beugt Wasserverlust vor. Zudem hat es die Eigenschaft, freie Radikale in molekularen Sauerstoff umzuwandeln und wirkt somit als starkes Antioxidant. So schützt das pflanzliche Öl und beugt Falten vor. Squalan pflegt aber nicht nur die Haut, sondern bietet auch eine Lösung bei trockenen Haarspitzen. Einfach ein paar Tropfen des Elixiers in das Shampoo oder die Leave-in-Pflege mischen und den neuen und gesunden Glanz genießen.

Anwendung: Für trockene und Mischhaut ist das Öl ein wahrer Hydrant. Aber auch bei fettiger Haut ist Squalanöl ein toller Beauty-Helfer. Da es dem Sebum der Haut sehr ähnlich ist, gaukelt es ihr nämlich vor, dass es bereits genug Fett produziert hat. Genial, oder? Der neue Trendinhaltsstoff entpuppt sich somit als echtes Pflegewunder und ist dabei sehr hautverträglich. Es kann selbst von sensiblen Hauttypen ohne Nebenwirkungen verwendet werden.

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Peptide regenerieren in der Nacht

Sie sind die wahren Superstars unter den kosmetischen Wirkstoffen. Peptide entstehen aus Aminosäuren und sind damit nichts anderes als Mini-Proteine, also Eiweiß. Mehrere Aminosäuren werden durch Peptidverbindungen verbunden. Also gibt es Peptide nur in der Mehrzahl. Aufschluss darüber, wie viele Verbindungen stattgefunden haben, gibt der Name: Depeptide sind z. B. zwei Aminosäuren, Tripeptide bestehen aus drei Aminosäuren etc. Peptide haben zahlreiche Funktionen in der Natur – manche fungieren als Botenstoffe in Pflanzen, andere sind Hormone im menschlichen Körper. Die Haut besteht neben Wasser auch aus Eiweiß, sogenannten Kollagen- und Elastinfasern, die wiederum aus Peptidketten bestehen. Und genau das lässt die Haut fest und straff aussehen. Peptide sind wahre Anti-Aging-Helfer und unterstützen die Stärkung der Hautbarriere. Kurzum: Ohne Peptide wäre die Haut schlaff und faltig. Peptide in Cremes polstern die Haut also auf und machen sie elastischer, fester und praller. Zusätzlich unterstützen sie die Haut dabei, in Balance zu bleiben, wirken entzündungshemmend und beruhigend.

Anwendung: Vor allem dann, wenn die hauteigene Kollagenproduktion nachlässt, sollten Peptide in die Gesichtspflegeroutine integriert werden. Verfärbungen der Haut durch Hyperpigmentierung, Akne-Narben oder auch Falten lassen sich mit der Wirk-Power sehr gut mildern. Peptide gelten als gut verträglich und sind damit selbst für sensible Hauttypen geeignet.

Wildrosenöl kräftigt die Haut

Wildrosenöl, auch Hagebuttenöl genannt, wird aus den kaltgepressten Samen der Hagebutte gewonnen und duftet eher nussig als nach Rose. Das nichtfettende Öl zieht schnell ein und ist nichtkomedogen, sprich: Es verstopft nicht die Poren und verursacht somit keine Hautunreinheiten. Wildrosenöl ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen wie Vitamin A, C und E. Heißt: Es spendet Feuchtigkeit und kurbelt die Kollagenproduktion an. Essenzielle Fettsäuren wie Linolsäure, Gammalinolsäure und Palmitinsäure sind ein wichtiger Bestandteil der Hautbarriere und stärken den Säureschutzmantel. Zusätzlich wirkt das Öl regenerierend und kann Fältchen, Pigmentflecken, Dehnungsstreifen und sogar Narben lindern. Ganz nebenbei hat das Wunderöl auch noch eine straffende Wirkung auf das Bindegewebe und stärkt die Elastizität der Haut.

Anwendung: Wildrosenöl hat sich besonders bei trockener Haut bewährt. Aber auch reife und entzündliche Haut profitiert von der Wirkung des Trendstoffes. Durch seinen hohen Fettanteil, der trotzdem wenig Fett auf der Haut hinterlässt und schnell einzieht, ist das Öl aber grundsätzlich für alle Hauttypen leicht verträglich.

Produkttipp: Das Bio-Wildrosenöl von Casida pflegt trockene Haut samtweich und versorgt sie mit allen wichtigen Nährstoffen.

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