Gesundheit

Kommen Sie gut durch die Heuschnupfen-Zeit! Mit persönlichem Erfahrungsbericht

Heuschnupfenzeit - unser Erfahrungsbericht Casida Probiotika

Nicht jeder kann den Frühling genießen. Wie unser René Runge vom Online Marketing leiden rund 16 Prozent der Bevölkerung unter Heuschnupfen. Mit Probiotika Kapseln aus der Apotheke ist er nun fast beschwerdefrei!

Heuschnupfen oder Erkältung?

Gerade im Frühjahr, wenn die meisten Menschen die ersten Sonnenstrahlen genießen und sich an der erwachenden Natur erfreuen, brechen für viele Menschen leidvolle Zeiten an. Die Heuschnupfen-Saison beginnt. Doch wie kann man die Symptome von einer Erkältung unterscheiden?

Symptome einer Pollenallergie wie Heuschnupfen

(Pollen-) Allergiker reagieren plötzlich auf harmlose Pollen mit juckenden & tränenden Augen, Fließschnupfen oder verstopfter Nase, regelrechten Nies-Attacken und häufig mit einem allgemeinen Krankheitsgefühl. In der Folge ist ein erholsamer Schlaf kaum noch möglich. Es stellt sich eine allgemeine Schwäche und Antriebslosigkeit ein, die Leistungsfähigkeit nimmt ab.

Abgrenzung zur Hausstaub-Allergie

Sollten die Symptome das ganze Jahr über und trotz geschlossener Fenster nach dem Aufstehen besonders auftreten, kommt eine Hausstaub-Allergie in Frage.

Abgrenzung zur Erkältung

Treten vorher noch Kopfschmerzen oder ein Kratzen im Hals auf, wird es eine Erkältung sein. Eine Erkältung dauert bis zu einer Woche, der Heuschnupfen ist abhängig von der Blütezeit der allergenen Pflanzenpollen. Allerdings können beide auch zeitgleich auftreten.

Was hilft gegen Heuschnupfen?

Karenz – Pollenkontakt vermeiden mit Pollenflug Kalender

Über den Pollenflug Kalender findest Du heraus, welche Pollen gerade in der Luft sind: DWD Pollenflug Gefahrenindex

Leider können Betroffene den Allergenen kaum entfliehen. Unbehandelt bessert sich das Krankheitsbild nur vorübergehend, wenn der Allergie auslösende Pollenflug nachlässt oder du jeden Kontakt meidest. In der nächsten Saison kommt die Erkrankung zurück – dann meist noch etwas heftiger und mit Asthma oder Kreuzallergien im Gepäck.

Medikamente gegen Heuschnupfen

Man unterscheidet lokal wirkende und systemisch wirkende Medikamente, sie wirken gegen die Symptome des Heuschnupfens.

Topische Medikamente wirken lokal wie beispielsweise Augentropfen, Nasentropfen und Nasensprays in Form von Antihistaminika, Kortikoiden, Vasokonstriktoren zur Verengung der Blutgefäße oder Medikamente mit Cromoglicinsäure.

Systemisch wirkende Medikamente wirken auf den gesamten Körper und werden in Form von Tabletten, Tropfen oder Säften verabreicht (Antihistaminika).

Hyposensibilisierung

Anders als bei einer an den Symptomen orientierten, lokalen Behandlung der Augen und Nasenschleimhäute mit Nasensprays oder Salben, zielt ein ganzheitlicher Ansatz auf die Heilung der Krankheitsursache ab. Bei einer Hyposensibilisierung werden die Allergene regelmäßig in immer stärkeren Dosen verabreicht. Das Ziel ist die Toleranz des Immunsystems gegenüber den Allergenen wie Gräserpollen. Diese jahrelange Behandlung ist dauerhaft Erfolg versprechender als andere Behandlungsformen.  Eine Linderung der Krankheitssymptome und der Schwere des Verlaufes von Heuschnupfen ist in vielen Fällen möglich. Doch leider nicht für Jeden ist die Behandlung erfolgreich.

Asthma und Kreuzallergien

Zusätzliche Erkrankungen wie Asthma oder Kreuzallergien gegen Nahrungsmittel können mit den Jahren auftreten. Die molekulare Ähnlichkeit zwischen Birkenpollen und Pollen von Hülsenfrüchten wie Erdnüssen oder Erbsen ist eine Ursache für Kreuzallergien. Selbst eine Hyposensibilisierung, bei der nur abgeschwächte Dosen der Allergene verabreicht werden, kann zu einer Kreuzallergie führen.

Persönliches Beispiel einer Kreuzallergie mit Erbsen und Linsen im Rahmen einer Hypodesensibilisierung:

Bei unserem Marketing Mitarbeiter René Runge führte der Genuss von Erbsensuppe in der Universitätsmensa zu einer Kreuzallergie:

„Nach der Behandlung gegen Birken-, Gräser- und Roggenpollen im Rahmen einer Hyposensibilisierung hatte ich Erbsensuppe gegessen. Diese Kombination führte zu sofortigem Erbrechen und zur dauerhaften Unverträglichkeit von Erbsen, Linsen und anderen Hülsenfrüchten. Mir war klar, dass die Hyposensibilisierung der Grund sein musste und ich brach die Behandlung ab. In der Heuschnupfenzeit nahm ich dann wieder Tabletten dagegen, wobei die Abgeschlagenheit und Belastung in den Jahren zunahmen und ich auch Asthma bekam. Positive Erfahrungen habe ich mit der Einnahme vom Probiotika Kapseln gemacht. Nach vier Monaten spürte ich eine deutliche Erleichterung in der Heuschnupfenzeit und auch das Asthma war weg. Beim Verzehr von Hülsenfrüchten kommt es allerdings immer noch zu leichten Symptomen. Das hängt aber von der Zubereitung ab.“

Zusammenhang zwischen Immunsystem, Heuschnupfen und Darmflora

Verfügt der Darm über ausreichend schützende Bakterien, kann die Schleimhaut regenerieren, Entzündungen klingen ab und das Immunsystem beruhigt sich. Die körpereigene Abwehr lernt wieder, zwischen krank machenden und harmlosen Stoffen zu unterscheiden.

„Sehr oft besteht ein direkter Zusammenhang zwischen allergischen Reaktionen und der bakteriellen Besiedlung im Darm. Ein ungünstiger Aufbau der Darmflora kann zu Schäden und Überreaktionen der Schleimhäute, sowohl im Darm als auch im Nasen-Rachen-Raum führen. Saniert man den Darm mit geeigneten probiotischen Wirkstoffen, kann sich das übersteuerte Immunsystem beruhigen. Allergische Symptome, wie die Entzündung der Nasenschleimhaut und der Augen, klingen ab.“

Diese Probiotika Produkte sind bei Allergien zu empfehlen

Insbesondere Milchsäure-Bakterien schützen und stabilisieren die Schleimhäute. In Kombination mit resistenter Stärke (Inulin) siedeln sich diese Bakterienstämme besser an. Sie dient als Futter für die guten Darmbakterien. Empfehlenswert sind Präparate mit einer bewährten Mischung von Lacto- und Bifidobakterien mit Inulin, wie unsere Probiotika Kapseln Komplex + Inulin von Casida.

Zur Stärkung der lokalen Schleimhäute im Hals-Rachen-Raum können die Stämme Lactobacillus salivarius und Lactobacillus reuteri in Form von Lutschtabletten eingesetzt werden. Zusätzlich fördern diese die Pflege des Mundraums zur Vorbeugung von Karies, Aphten und Zahnfleischentzündungen.

Wie der Erfahrungsbericht zeigt, führt nicht jede Behandlung von Allergien zum Erfolg. Was sind Deine Erfahrungen? Wir freuen uns über persönliche Erlebnisse in den Kommentaren. Herzliche Grüße vom Casida Team!

Quellen und weitere Informationen:

https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/koennen-probiotische-lebensmittel-heuschnupfen-lindern/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2666378/

https://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2009/0044/pdf/dmh.pdf

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3 Kommentare zu “Kommen Sie gut durch die Heuschnupfen-Zeit! Mit persönlichem Erfahrungsbericht

  1. Casida sagt:

    Ja das ist sinnvoll, da die Lutschtabletten mit speziellen Stämmen für die Mundflora lokal im Mundraum wirken. Die magensaftresistenten Kapseln sind gezielt für die Ansiedlung gesundheitsfördernder Stämme im Darm optimiert. Je nach Reaktionsfähigkeit des Immunsystems ist die regelmäßige Einnahme über 3-7 Monate entscheidend für den Erfolg. Herzliche Grüße und viel Erfolg bei der Anwendung :-).

  2. Martin Wabersich sagt:

    Vielen Dank für den Artikel. Das werde ich mal ausprobieren. Ich hatte leider auch keinen Erfolg mit der Desensibilisierung. Kann man die Lutschtabletten und die Probiotika Kapseln auch gleichzeitig einnehmen?

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