Gesundheit, Mund & Zähne

Die 5 besten Tipps für eine gesunde Mundflora

Die 5 beste Tipps für eine gesunde Mundflora Blog

Wenn Zähne nicht gut aussehen, schmerzen oder sogar fehlen, leidet die Lebensqualität in mehreren Bereichen. Denn wir sprechen, lächeln, essen und singen mit unserem Mund und unseren Zähnen. Komplikationen im Mundbereich machen sich mittelfristig im ganzen Körper bemerkbar. Die Mundgesundheit ist ein Zusammenspiel aus etwa 300 Bakterienarten, die die Mundhöhle besiedeln. Statt „Mikroorganismengemeinschaften“ verwenden wir den gebräuchlichen Begriff Mundflora. Lies im Folgenden 5 Tipps, wie du deine Mundflora unterstützen kannst:

1. Zahnhygiene von Geburt an

Regelmäßiges Putzen der Zähne ist bereits die halbe Miete – bereits im Kleinkindalter ist dies besonders wichtig. Krankmachende Bakterien wie der Streptococcus mutans gehören nicht zur natürlichen Mundflora und lösen Karies aus. Bereits kurz nach der Geburt können diese Bakterien über den Zahnbelag (bakterielles Plaque) an das Kind weitergegeben werden.

Um Streptococcus mutans wieder aus der Mundflora zu verdrängen, gibt es das Dental Protect Zahnpulver und die Dental Repair Lutschtabletten mit Waldbeer-Geschmack. Die probiotischen Lutschtabletten schützen die Zähne vor Karies, Entzündungen (Gingivitis) und Mundgeruch (Halitosis). Sie sind für Kinder ab 6 Jahren geeignet und enthalten 160 i.E. Vitamin D3.

2. Zahnfleischtaschen schützen

Das Zahnfleisch ist bedauerlicherweise ein sehr schmerzempfindliches Organ des Menschen. Entzündungen oder gefährliche Zahnfleischtaschen könnten dir durchaus schlaflose Nächte bereiten. Auch davor können Dental Repair Probiotische Lutschtabletten bewahren. Nur 2-3 Tabletten pro Tag und die Ansiedlung von pathogenen, karies- und entzündungsverursachenden Keimen wird von schützenden Bakterienstämmen verhindert.

3. Zahnzwischenräume benötigen Aufmerksamkeit

Kaum jemand geht gern zum Zahnarzt, aber selbstverständlich ist der regelmäßige Besuch äußerst ratsam. Sollten sich die Zähne durch unregelmäßiges Putzen, Rauchen oder Kaffeegenuss verfärbt haben, kann eine professionelle Zahnreinigung helfen. Auch die Zahnzwischenräume solltest du nicht vernachlässigen. Einmal täglich ist die Anwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten hilfreich, um Zahnstein zu vermeiden.

4. Ätherische Öle bei Zahnfleischentzündungen

Sollte dir beim Essen oder Zähneputzen auffallen, dass das Zahnfleisch schmerzt oder sogar blutet, liegt eine Zahnfleischentzündung vor. Du willst dich nicht auf Chemie und künstliche Arznei verlassen? Viele zusätzliche Hilfsmittel stützen sich auf chemische Wirkstoffe und Medikamente. Dabei versorgt Mutter Natur uns bereits mit hervorragenden Hilfsmitteln.

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  • Diese ätherischen Öle beruhigen und pflegen bei Zahnfleischentzündungen, beschleunigen die Wundheilung und wirken antiseptisch.

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  • Eukalyptus, Palmarosa, Rosenöl, Melisse, Jojoba und Teebaum sind bewährt.
  • Bei Zahnfleischentzündungen wirken die Öle antiseptisch für schnelle Wundheilung.

5. Nicht rauchen und wenig Alkoholkonsum

Allgemein ist bekannt, dass Zigaretten und Alkoholkonsum nicht gut für die Leber und die Lunge sind. Gerade bei Zigaretten bemerkt man nach langjährigem Konsum gelbliche Zahnverfärbungen, Schädigungen am Zahnfleisch und der Gesichtshaut. In extremen Fällen kann der Zigarettenkonsum auch zum Verlust der Zähne führen, wenn Nährstoffmangel hinzukommt. Denn Raucher brauchen mehr Vitamin C als Nichtraucher:

„Raucher haben höhere Stoffwechselverluste und niedrigere VitaminC-Konzentrationen im Blut als Nichtraucher. Ihr Umsatz an Vitamin C ist um 40 % höher als bei Nichtrauchern.“*

*Quelle: https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/vitamin-c/ (Abruf am 21.9.2021)

Bewahre dir dein Lächeln, verzichte lieber komplett auf Zigaretten und mäßige den Alkoholkonsum. 🙂

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