Neues Produkt! Erfahrungsbericht zur neuen Casida Deocreme Natural ohne Aluminium

Wer in den vergangenen Wochen in die „Verlegenheit“ kam, sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegen zu müssen oder Orte mit Menschenansammlungen aufzusuchen, kam vermutlich ähnlich wie ich nicht umhin, sich mit einem der Tabu-Themen der Menschheitsgeschichte schlechthin intensiv auseinanderzusetzen. Kaum steigt die Sonne glühend an den Himmel und die Temperaturen klettern in merkliche Höhen, ist es gar nicht mehr notwendig, uns direkt mit der Nase darauf zu stoßen, denn diese wittert das Übel bereits aus der Ferne: Achselschweiß.

Das stinkt doch zum Himmel

Der eine oder andere wird nun vielleicht verächtlich die Nase rümpfen, da ich mir die Dreistigkeit erlaube, dieses Thema so geradeheraus und ganz ohne Umschweife anzusprechen, aber seien wir doch mal ehrlich, uns stinkt es doch schon lange. Eingequetscht in Bus oder Bahn bereuen wir, dass wir es in unserer Kindheit versäumt haben, unsere natürliche Fähigkeit, die Luft anzuhalten, Stück für Stück weiter auszubauen. Wir bedauern es, unseren letzten Schnupfen nicht gepflegt, sondern auskuriert zu haben und stellen uns alle ein und dieselbe Frage: „Haben die kein Deo?“

Doch, sie haben! Die meisten jedenfalls. Wir haben ja schließlich auch eines. Wie kann es dann aber sein, dass uns die individuellen Duftnoten unserer Mitmenschen oder aber auch unsere eigenen dennoch von Zeit zu Zeit an unsere persönlichen Grenzen kommen lassen, wo unsere gut sortierten Drogerieabteilungen in puncto Körperhygiene doch wirklich alles bieten, was die sensible Nase sich wünscht, und uns die Werbung alle Nase lang das neueste, revolutionärste Produkt in Sachen „Kampf dem Geruch“ verspricht? Das stinkt doch zum Himmel…

Fakt ist, dass wir uns bequemlichkeitshalber nach wie vor viel lieber von leicht verständlichen und einprägsamen Werbeslogans an der Nase herumführen lassen, anstatt uns ernsthaft und, das gebe ich zu, mit etwas mehr Anstrengung verbunden, mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Unsere Hautflora – natürlicher Sinn von Schweißgeruch

Ich gehe davon aus, dass es selbst im Zeitalter von Google und Co. vielen Menschen noch gar nicht wirklich bewusst ist, warum wir uns von Zeit zu Zeit trotz intensiver Körperhygiene einfach nicht riechen können. Gut ok, aus irgendeinem mehr oder weniger aktiven Grund wird uns hin und wieder etwas wärmer, wir geraten ins Schwitzen und dann… Ja was eigentlich dann? Warum muss dieser Schweiß so unangenehm riechen? Und warum müssen wir denn überhaupt schwitzen? Geht das nicht auch ohne? Nein.

Das von uns so gefürchtete Drüsensekret ist allem voran ein unverzichtbarer Schutzmechanismus unseres Körpers, eine Art individuelle, körpereigene Klimaanlage, wenn Sie so wollen, und – das muss ich Ihnen wirklich einmal unter die Nase reiben – absolut geruchsneutral. Verantwortlich für das ganze Geruchsdesaster ist die bakterielle Flora unserer Haut, die das Drüsensekret zersetzt und uns dabei – je nach Bakterienstamm – unsere individuelle Duftnote verleiht.

Kennen Sie das: Man zieht sich frisch geduscht und hinlänglich mit Deo versorgt ein frisch gewaschenes T-Shirt über den Kopf. Bereits nach ganz kurzer Zeit merkt man (und vielleicht ohne in diesem Moment überhaupt geschwitzt zu haben) wie einem der verdächtige Duft bereits in die Nase steigt? An diesem recht unangenehmen Phänomen sind ebenfalls diese Bakterienstämme beteiligt, die über unseren Schweiß in die Textilien gelangen und sich dort, je nach Material, festsetzen können. Wer dieses Phänomen kennt, dem erzähle ich mit Sicherheit nichts neues, wenn ich sage, dass Waschmaschine und einfaches Waschmittel komplett hilflos gegen diese Bakterien sind, genauso wie wir eigentlich wissen, dass es absolut nichts bringt, unangenehmen Körpergeruch mit synthetischer Frische aus Spraydose oder Deoroller überdecken zu wollen.

Wenn wir doch aber wissen, wie es nicht funktioniert, warum verwundert es uns dann, dass es uns alle Nase lang stinkt?

Finger weg von Aluminiumdeo – natürliche Alternative

Was wir uns insgeheim alle wünschen, ist ein zuverlässiger Schutz vor lästigem Körpergeruch. Wenn nun aber das Schwitzen für unseren Körper unverzichtbar ist und Bakterien für den Geruch verantwortlich sind, ist es wahrlich nicht sinnvoll, das Schwitzen an sich hemmen zu wollen- wohl aber die bakterielle Zersetzung. Und das am besten auf eine natürliche und schonende Art. Wenn unsere sensible Haut dabei dann auch noch gepflegt wird, umso besser.

Aluminiumsalze sind in den meisten handelsüblichen Deos enthalten. Sie bewirken, dass unsere Schweißkanäle für geraume Zeit verstopft sind und „schützen“ uns so vor diversen Geruchsattacken. In wie weit sich dieser Effekt jedoch negativ auf unsere Gesundheit auswirkt, ist bislang umstritten. Ich habe in meinem Leben viele verschiedene Produkte ausprobiert – Sprays und Roller, mit Aluminiumsalzen oder ohne, Noname-Produkte und Markenartikel – bis ich dann doch irgendwann einfach die Nase voll hatte, da mich nichts davon wirklich überzeugen konnte. Aber manchmal lohnt es sich eben, weiter zu schauen als bis zur Nasenspitze und so habe ich schließlich in der Casida Deocreme das perfekte Produkt für mich gefunden. Natriumhydrogencarbonat (Natron), ist eine raffinierte und vor allem natürliche Alternative und Hauptbestandteil der natürlichen Deocreme von Casida:

 

 

Natron wirkt antibakteriell, beseitigt die Nahrungsgrundlage der Bakterien, die verantwortlich sind für unseren Schweißgeruch. Unterstützt wird es dabei von Zinkoxid und auch von Weihrauch und Teebaumöl, die ebenfalls auf natürliche Weise sowohl das Wachstum der Geruchsbakterien als auch Entzündungen hemmen. Mit hochwertigen pflanzlichen Inhaltsstoffen, frei von Aluminiumsalzen, Parfüm und Konservierungsmitteln wird die Bildung unangenehmer Gerüche verhindert ohne unsere Poren dabei zu verkleben. Shea Butter, Kokos- und Weizenkeimöl spenden Feuchtigkeit und sorgen für ein gepflegtes und geschmeidiges Hautgefühl. Und all denjenigen, die nun aber denken, eine „Creme“ müsse doch Spuren auf der Kleidung hinterlassen, muss ich an dieser Stelle unter die Nase reiben, dass dem nicht so ist. Der Geruch nach Zitrone und Lavendel ist dezent und somit für Männlein und Weiblein gleichermaßen geeignet.

Mein Tipp: Ausprobieren! Sie werden damit sicher nicht auf die Nase fallen. 😉

Herzliche Grüße, Sandra Ebert

One Comment

  1. Schwan-Reply
    September 16, 2019 at 8:08 pm

    Wirklich sehr gut geschrieben, weiter so. Hoffe noch mehr vom Schreiber zu lesen.

Einen Kommentar hinterlassen