Gesund durch den Winter Teil 3: Vitamin D Mangel vorbeugen

Die Tage sind nun kürzer und dunkler. Gut, wenn man im Sommer die Vitamin D-Speicher durch längere Aufenthalte im Sonnenlicht aufgefüllt hat. Aber auch diese Speicher leeren sich im Laufe des Winters.

Ein Teil des Vitamin D-Bedarfes lässt sich über die Nahrung, insbesondere fetten Fisch, Rinderleber oder einigen Pilzsorten abdecken. Allerdings verringert sich die Vitamin D-Konzentration durch Lagerung und Zubereitung beträchtlich.

Vitamin-D-Unterversorgung: Symptome auf einem Blick

Falls Sie in den Herbst- und Wintermonaten folgende Symptome an sich wahrnehmen, könnte eine Unterversorgung bis hin zum Vitamin D-Mangel die Ursache sein:

  • Knochenschmerzen,
  • Muskelschwäche,
  • Konzentrationsschwierigkeiten,
  • Kopfschmerzen,
  • Müdigkeit,
  • Schlafstörungen,
  • Nervosität,
  • depressive Verstimmungen
  • Haarausfall

Personen mit einem erhöhten Risiko, einen Vitamin D-Mangel zu entwickeln, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) die Einnahme eines geeigneten Vitamin D-Präparates. Ein höheres Risiko haben beispielsweise Säuglinge, die deshalb Vitamin D bekommen. Auch Menschen, die gar nicht oder nur verschleiert das Haus verlassen, Senioren über 65 Jahren und Menschen mit dunkler Hautfarbe sind gefährdet.

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